Arthrose Hilfe zeigt Möglichkeiten zum Schutz der Bandscheibe
auf

Die Arthrose betrifft mittlerweile schon längst nicht mehr nur alte Leute. Bedingt durch den
tendenziell ungesunden Lebenswandel, der heutzutage zwar nicht ausdrücklich beworben aber doch fahrlässig
vermarktet wird, sind auch immer jüngere Menschen von Arthrose oder anderen Gelenkserkrankungen betroffen. Die
Gründe dafür sind vielfältig und häufig ist es die Kombination mehrerer Ursachen, die zur Erkrankung und Diagnose
“Arthrose“ führt. Zwar gibt es auch die so genannten sekundären Arthrosen, die als Folgeerscheinung von
Gelenksverletzungen (beispielsweise durch Sportunfälle oder dauerhaft einseitige Belastung) auftreten. Doch wird
ein großer Anteil der Arthrosen durch einen ungesunden Lebenswandel hervorgerufen, der meist durch ein ungünstiges
Verhältnis von Bewegungsmangel und falscher Ernährung bedingt ist. Hinzu kommen noch Faktoren wie Nikotingenuss und
Übergewicht, die ebenfalls ihren Anteil zur Entstehung einer Arthrose beitragen.
Die Arthrose Hilfe hat es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur Betroffenen beizustehen und
Reha-Maßnahmen sowie Selbsthilfegruppen anzubieten, sondern auch präventiv Aufklärung zu betreiben und über die
Risikofaktoren, die zu einer Arthrose führen können, zu informieren. So ist einseitige Belastung, wie sie häufig in
Handwerksberufen vorzufinden ist, eine Gelenkbelastung, die langfristig durchaus in eine Arthrose münden kann. Wenn
es im Zuge ständiger Gelenksverletzungen zur Entzündung kommt, kann eine Arthrose die Konsequenz sein. Besonders
empfindlich ist der Rücken. Schon fast gebetsmühlenartig wird immer wiederholt, wie man korrekt zu heben hat.
Nichts desto trotz kommt es immer wieder vor, dass es zum Vorfall der Bandscheibe kommt, nachdem sich jemand
ordentlich verhoben hat, bloß weil er die einfach umzusetzenden Empfehlungen nicht befolgt hat. Gelenkschonendes
Arbeiten ist jedoch unerlässlich, wenn man nicht einer von vielen “berufskranken“ Handwerkern werden will.
Hinzu kommt, dass der ungesunden Belastung im Beruf dann auch noch Müßiggang in der Freizeit
entgegensteht – das andere ungesunde Extrem, das sich schädlich auf den Bewegungsapparat des Menschen und somit
auch auf die Gelenke auswirkt. Wo einseitiges und unergonomisches Arbeiten mechanische Schäden anrichtet, bedient
Inaktivität in der Freizeit, (insbesondere in Kombination mit schlechter Ernährung) ebenfalls den Verfall der
Gelenke. Handelt es sich bei Ersterem jedoch um Verschleißerscheinungen, so sorgt die inaktive Freizeit für den
Verfall der Gelenke durch ausbleibende Förderung. Es heißt nicht umsonst, dass rostet, wer rastet. Ungesunde
Ernährung in Bezug auf die Arthrose meint vor allem den übermäßigen Verzehr tierischer Fette und Eiweiße sowie von
Süßwaren. Hinzu kommt, dass gerade diese Speisen in Kombination mit Bewegungsmangel dazu prädestiniert sind,
Übergewicht bis hin zur Fettleibigkeit zu fördern, was ebenfalls ein wesentlicher Risikofaktor für das mögliche
Auftreten einer Arthrose ist.
Die Arthrose Hilfe versucht insofern präventiv das Bewusstsein für gesunden Lebenswandel zu
schärfen, denn dieser ist in der Tat der beste Schutz vor Gelenkserkrankungen und durchaus eine der Möglichkeiten,
die jeder ergreifen kann, wenn er nur will. So hat jeder die Möglichkeit gesund und sicherlich zufriedener zu Leben
und zwar ehe Behandlungsmaßnahmen erforderlich werden.
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