Vortrag informiert über Kriesengewinner der
Finanzkrise

Angesichts der Finanzkrise mag man glauben, bei all den schlechten Nachrichten aus Wirtschaft und Politik gäbe es
keine Gewinner. Ebenso mag man derzeit glauben, dass alle Branchen unter der schlechten Situation leiden. Prognosen
von einer schrumpfenden Wirtschaft und steigenden Arbeitslosenzahlen lassen diesen Eindruck schließlich entstehen.
Doch entspricht dies wirklich der Wahrheit? Leiden wirklich alle Branchen unter der Finanzkrise, oder gibt es auch
Branchen, denen die aktuelle Situation beinahe schon sehr gelegen kommt? Gibt es bei all den schlechten
Nachrichten, mit denen man in der Wirtschaft derzeit konfrontiert wird, vielleicht auch Krisengewinner? In einer
kürzlich stattfindenden Präsentation wollte man diese Fragen beantworten. Die Vorträge behandelten alle Aspekte der
aktuellen Situation und sorgten teilweise für Überraschung unter den Anwesenden. Wie nämlich verkündet wurde, gibt
es tatsächlich auch Branchen, in denen die Finanzkrise ein Vorteil mit sich bringt. Erwähnt wurden in diesem
Zusammenhang allen voran die Finanzdienstleister aus dem Internet.
Aufgrund der steigenden Zinsen ist das Interesse an den Angeboten der Kreditinstitute nämlich derzeit sehr gering.
Selbst Kleinkredite haben derzeit einen relativ hohen Zinssatz und oft einen grossen Kreditrahmen, und so ist es nur allzu verständlich, dass man sich als Verbraucher nach
Alternativen umschaut. Und die Alternative sind letztendlich die Internetbanken. Mit geringeren Zinssätzen, oft
auch mit einem speziellne Arbeitslosenkredit (kreditfinanzierungen.info) , machen sie auf sich aufmerksam, und sie wecken das Interesse
der potentiellen Kreditnehmer. Vorbei sind die Zeiten, in denen man seine Hausbank als einzigen Ansprechpartner
auswählte, sich ein Kreditangebot unterbreiten ließ und darauf dann schließlich auch einging. Die Verbraucher
vollziehen in der heutigen Zeit einen Vergleich, und sie wollen herausfinden, welches Angebot ihnen am
günstigsten kommt. Nur in den seltensten Fällen fällt die Wahl dann noch auf eine Großbank. Wer einen Vergleich
vollzieht, entscheidet sich schließlich für das Angebot mit dem geringsten Zinssatz. Und diesen bieten derzeit
eher die Internetbanken. Daher dürfte es wohl niemanden überraschen, dass die Internetbanken als der große
Krisengewinner angesehen werden.
Während es in der Finanzbranche also längst einen Gewinner gibt, so wird in anderen Branchen vermutet, dass die
Entwicklung schon bald neue Krisengewinner hervorbringen wird. Dies steht zum Beispiel in einem engen Zusammenhang
mit der Ankündigung der steigenden Arbeitslosigkeit. Es wird vermutet, dass viele Erwerbslose darüber nachdenken
werden, sich ganz neu zu orientieren. Manche werden ihr Unglück also gewisser Weise als eine Chance ansehen, einen
Neuanfang in einer anderen Branche zu wagen. Damit sich dieser Schritt aber auch wirklich realisieren lässt, wird
oftmals eine Fortbildung benötigt. Und aus diesem Grund ist damit zu rechnen, dass die Anbieter von
Fortbildungskursen zu einem weiteren Gewinner der aktuellen Krise werden könnten. Allen voran die Anbieter von
Fernstudien können mit einem ansteigenden Zulauf rechnen und werden sich somit auch über höhere Umsätze freuen
können. Dies zeigt also, dass es trotz der eigentlich eher unerfreulichen Situation auch Branchen gibt, in denen
man mit einem Gewinnanstieg rechnen kann. Dies gibt Anlass zur Hoffnung, dass man die derzeitige Krise vielleicht
doch besser überstehen wird, als viele Experten anfangs gedacht haben.
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